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Zitate Esoterik

SINGH: CHINARINDEEXPERIMENT

    „Hopff wiederholte Hahnemanns ursprüngliches Experiment mit Chinarinde. Laut Hahnemann erfuhr ein gesunder Freiwilliger die Symptome von Malaria, wenn ihm ein Medikament verabreicht wurde, das Malaria heilen konnte. Hopff benutzte seine Studenten als Versuchskaninchen, verabreichte ihnen Chinarinde und ein Placebo und konnte bei ihrer Reaktion keinen Unterschied entdecken. Sie reagierten auf beides weder positiv noch negativ. Hahnemanns Beobachtung, die die Grundlage der Homöopathie bildeten, waren also… Weiterlesen »SINGH: CHINARINDEEXPERIMENT

    SINGH: MUTTERTINKTUR

      „Wenn eine Pflanze als Grundlage für ein homöopathisches Heilmittel benutzt werden soll, beginnt die Zubereitung, indem sie in einen versiegelten Krug mit einem Lösungsmittel gelegt wird, damit sich einige Moleküle der Pflanze in dem Mittel lösen. Das Lösungsmittel kann entweder Wasser oder Alkohol sein, aber der Einfachheit halber gehen wir für den Rest des Kapitels davon aus, dass Wasser benutzt wird. Nach mehreren Wochen wird… Weiterlesen »SINGH: MUTTERTINKTUR

      KANITSCHEIDER: ARGUMENTE GEGEN ÜBERNATÜRLICHES

        „Die kausale Geschlossenheit manifestiert sich u. a. in den Erhaltungssätzen, die überdies über Theoreme der Gruppentheorie mit der Struktur der Raumzeit verknüpft sind. Jeder externe Eingriff in das Universum bedeutet eine Durchbrechung mindestens eines Erhaltungssatzes. Auch in der Mikrowelt gelten die klassischen Erhaltungssätze, denn in der Quantenmechanik und Quantenfeldtheorie sind diese Sätze der Gruppentheorie ebenfalls anwendbar, was überdies darauf hinweist, dass es tiefliegende Strukturen gibt,… Weiterlesen »KANITSCHEIDER: ARGUMENTE GEGEN ÜBERNATÜRLICHES

        SINGH: PFERDEKARREN

          Einen weiteren Durchbruch machte Hahnemann, als er seine Medikamente auf einem Pferdekarren transportierte. Er kam zu dem Schluss, dass die starke Erschütterung auf dem Gefährt die sogenannte Potenz seiner homöopathischen Heilmittel verstärkte, weshalb er von da an die Empfehlung aussprach, dass das Schütteln (sucussio) Bestandteil des Verdünnungsprozesses sein müsse. Die Kombination von Verdünnung und Schütteln wird als Potenzierung bezeichnet. Singh 2009, S. 122.

          BUNGE: ARGUMENTE GEGEN ÜBERNATÜRLICHES

            Empirische Daten, bei deren Gewinnung es nicht mit „rechten Dingen“ zugeht, können keine Belegkraft haben und sind damit wertlos. Allgemeine wissenschaftliche Methoden wie Beobachtung, Messung und Experiment sowie ihre konkreten einzelwissenschaftlichen Spezifikationen setzen daher ebenfalls die Gültigkeit des Naturalismus voraus. Mit anderen Worten: Beobachtung, Messung und Experiment verlieren ihren Status als empirische wissenschaftliche Methoden, wenn sie beliebiger supranaturalistischer Manipulation unterliegen können. Daher kann der Naturalismus… Weiterlesen »BUNGE: ARGUMENTE GEGEN ÜBERNATÜRLICHES

            ARNDT: WASSERINFORMATION

              „Mit Hilfe der Kernspin-Spektroskopie … wurde mittlerweile auch wissenschaftlich zweifelsfrei bewiesen, daß zumindest salzhaltiges Wasser durch das homöopathische Verschütteln in der Anordnung seiner Moleküle verändert und somit „informiert“ werden kann … Diese außergewöhnliche Flüssigkeit [Wasser] ist nachweislich auch ein hochfeiner Sensor für kosmische Energien – für Kräfte, die durch bestimmte Konstellationen von Sonne, Mond und Planeten ausgelöst werden. … Nachweislich reagiert es [das Wasser] sogar… Weiterlesen »ARNDT: WASSERINFORMATION