"Ein weiteres Problem in Bezug auf unsere Vorstellungen (und dies ist Thema des nächsten Kapitels) ist die irrationale Beharrlichkeit, mit der wir auf ihnen beharren. Selbst der größte Irrglaube genießt in unverdientem Maße unseren Schutz vor Ablehnung und Widerlegung. Unsere Neigung, Belege für jede Hypothese zu suchen, der wir zufällig gerade anhängen, unsere Schwäche, passende Beweise einfach zu erfinden, und unser starrsinniges Festhalten an unserem Glauben machen deutlich, wie leicht unsere unsoliden wissenschaftlichen Strategien negative Folgen haben können."

Fine 2013, S. 84.

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