Prämissen

Philosophische Grundlagen der Naturwissenschaften

Naturwissenschaften setzen ein bestimmtes philosophisches Weltbild voraus: dazu gehört die Existenz einer vom Menschen unabhängigen, natürlichen Welt, welche sich evolutionär verändert und sich mit logischen und empirischen Methoden zumindest teilweise erschliessen lässt. Im Folgenden werden verschiedene Theorien aufgelistet, ohne denen sinnvolle Naturwissenschaft kaum denkbar ist. Manche dieser Theorien werden allerdings von verschiedenen Deutungen der Quantenmechanik in Frage gestellt. Im zweiten Teil wird deshalb auf philosophische Grundlagen der Quantenmechanik eingegangen, um abschliessend die Unterschiede zwischen "klassischer" Naturwissenschaft und Quantenphysik zu beurteilen.

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Prämissen der Wissenschaft

Jeder Erklärungsversuch, jedes Denksystem setzt gewisse Prämissen voraus, welche nicht weiter begründet werden können und die deshalb dogmatisch gesetzt werden müssen. Gleichwohl müssen diese nicht willkürlich sein (Münchhausen-Trilemma). Die wichtigsten Prämissen des wissenschaftlichen Denkens sind:

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Charles Darwin und die Evolutionstheorie

Charles Darwin (1809-1882)

Der Brite Charles Darwin wurde 1809 geboren und hatte auf Anraten seines Vaters Theologie studiert. Sein Herz hatte jedoch immer für die Naturwissenschaften geschlagen. So machte er sich nur wenige Monate nach dem Ende seines Studiums auf eine Weltreise, die ihn durch den Atlantik und südlich um Südamerika herum auf die Galapagos-Inseln brachte. Bei all seinen Landgängen sammelte er Proben von Steinen, Pflanzen und Tieren, die er fortlaufend, insbesondere aber auch nach seiner Rückkehr nach England auswertete.
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Darwinismus ist nicht gleich Sozialdarwinismus

Darwin hatte seine Entdeckungen 1859 veröffentlicht und es dauerte einige Zeit, bis man die Evolutionstheorie einigermassen verstanden hatte. Doch schon kurz nach der Veröffentlichung gab es verschiedene Forscher, die die Evolutionstheorie verstanden zu haben glaubten und fatal falsche Schlüsse aus ihr zogen.

Diese Forscher erhielten im 20. Jahrhundert den Namen »Sozialdarwinisten«, ein Begriff, der eigentlich abschätzig gemeint war. Beim Sozialdarwinismus handelt es sich um eine Verbindung von zum Teil absurden Ideen, die sich scheinbar auf die Evolutionstheorie zurückführen lassen. Im Gegenteil zu dieser ist der Sozialdarwinismus aber keineswegs wissenschaftlich, auch wenn die Sozialdarwinisten selbst davon überzeugt waren, dass er es sei. 

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