"Denken wir uns das Gehirn eines Menschen proportional so vergrößert, dass wir darin spazieren gehen könnten, so würden wir Nervenzellen und ihre Verbindungen finden, wir könnten physiologische Veränderungen feststellen, Erregungsmuster und ihre Entstehung und Verbreitung beobachten. Wir würden aber kein Bewusstsein finden, keine Empfindungen, keine Wahrnehmungen oder Denkvorgänge. Auch bei einem Spaziergang im Gehirn eines Menschen ließe sich das mentale Leben dieser Person nicht beobachten."

Franz von Kutschera in Knaup 2011, S. 236.

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